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CHECKLISTE ZUR GRÜNDUNG EINER SP. Z O.O.

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Überblick über EU-Förderprogramme in Polen. Unterstützung bei Investitionsprojekten, Digitalisierung und Fördermitteln für Ihre GmbH in Polen.
29/01/2026

EU-Förderprogramme in Polen

Europäische Fördermittel 2021–2027: Chancen für Unternehmen in Polen

 

Im Zusammenhang mit Expansions- und Investitionsprojekten in Polen stehen deutsche Unternehmen regelmäßig vor der Herausforderung, rechtliche, steuerliche, organisatorische und finanzielle Fragestellungen miteinander zu verbinden. Die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer bietet im Rahmen ihrer Beratungsmarke AHK TECH eine umfassende Begleitung nach dem Prinzip des One-Stop-Shop an. Neben der praxisnahen Unterstützung bei Markteintritt, Standortaufbau und Unternehmensgründung sehen wir es als unseren Anspruch, Unternehmen auch strategisch im Bereich öffentlicher Fördermittel und europäischer Unterstützungsinstrumente zu beraten und ihnen den Zugang zu geeigneten Programmen strukturiert zu eröffnen. Das nachfolgende interaktive Inhaltsverzeichnis ermöglicht Ihnen, unseren Artikel auf dieser Unterseite automatisch zu dem für Sie interessierenden Absatz zu scrollen:

 

 

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Nicht nur Zuschüsse.

 

Die Entwicklung von Unternehmen basiert heute immer seltener ausschließlich auf Intuition und vorhandenen Ressourcen. Investitionen in Digitalisierung, Innovationen, den Ausbau von Teamkompetenzen oder in nachhaltigere Geschäftsmodelle erfordern Kapital, das nicht zwingend aus Eigenmitteln aufgebracht werden muss. Die Europäischen Fonds für den Zeitraum 2021–2027 eröffnen Unternehmern die Möglichkeit, solche Vorhaben zu finanzieren – vorausgesetzt, sie verfügen über Klarheit hinsichtlich der verfügbaren Förderinstrumente sowie der jeweils geltenden Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die wesentlichen Informationen systematisch einzuordnen und zu prüfen, welche Programme, Förderhöhen und Voraussetzungen Unternehmen zur Verfügung stehen, die ihre Entwicklung langfristig ausrichten.

 

 

Welche Vorhaben können bis 2027 aus Europäischen Fonds finanziert werden?

 

Unternehmen steht ein breites Spektrum an Maßnahmen offen, die förderfähig sind. Die Europäischen Fonds ermöglichen die Umsetzung von Projekten zur Einführung von Innovationen, zur digitalen Transformation, zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, zur Expansion auf neue Märkte sowie zur nachhaltigen Weiterentwicklung unternehmerischer Strukturen.

 

Diese Maßnahmen werden im Rahmen mehrerer zentraler operativer Programme umgesetzt. Das Programm Europäische Fonds für eine moderne Wirtschaft (FENG) umfasst insbesondere die Förderung der Digitalisierung von Unternehmen, von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, der Konzeption und Implementierung von Innovationen sowie von Lösungen im Bereich Industrie 4.0, darunter Robotisierung, Automatisierung und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

 

Die Europäischen Fonds für digitale Entwicklung (FERC) konzentrieren sich auf die digitale Transformation von Unternehmen. Im Rahmen dieses Programms können Fördermittel unter anderem für die Einführung digitaler Werkzeuge, Systeme und Online-Dienstleistungen, für den Ausbau der Cybersicherheit, für den Zugang zu Breitbandinternet sowie für die Stärkung digitaler Kompetenzen beantragt werden.

 

Das Programm Europäische Fonds für Infrastruktur, Klima und Umwelt (FEnIKS) ermöglicht die Finanzierung von Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs, einschließlich des Energieverbrauchs, zur Verringerung von Abfallmengen sowie zur Schaffung sogenannter blauer und grüner Infrastruktur auf Unternehmensarealen.

 

Die Europäischen Fonds für soziale Entwicklung (FERS) richten sich hingegen an Unternehmen, die Investitionen in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter planen. Gefördert werden unter anderem Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich digitaler Kompetenzen und sozialer Fähigkeiten sowie die Mitfinanzierung von postgradualen Studienprogrammen.

 

Für alle genannten Programme sind Förderaufrufe vorgesehen. Ein Teil der Ausschreibungen läuft bereits, weitere sollen im Laufe des Jahres 2026 eröffnet werden.

 

 

Welche Förderbeträge stehen Unternehmen zur Verfügung?

 

Die Höhe der möglichen Förderung hängt von mehreren Faktoren ab. Berücksichtigt werden insbesondere die Größe des Unternehmens, dessen Standort sowie die bisherigen wirtschaftlichen Ergebnisse. Der Fördersatz bewegt sich – abhängig vom jeweiligen Programm und Projekt – zwischen 15 % und bis zu 90 % der förderfähigen Projektkosten.

 

Jede Ausschreibung definiert eigene Mindest- und Höchstwerte für Projektvolumina, weshalb die konkreten Bedingungen stets der jeweiligen Ausschreibungsdokumentation zu entnehmen sind. Von Bedeutung sind zudem regionale Unterschiede. Unternehmen aus den Woiwodschaften Lublin, Karpatenvorland, Heiligkreuz, Podlachien, Ermland-Masuren sowie aus der Woiwodschaft Masowien – mit Ausnahme der Stadt Warschau und der angrenzenden Landkreise – können im Rahmen des Programms Ostpolen mit zusätzlicher Förderung rechnen. Ziel dieses Instruments ist es, regionale Entwicklungsunterschiede auszugleichen und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in wirtschaftlich schwächer entwickelten Regionen nachhaltig zu stärken.

 

 

Beantragung von Fördermitteln – zentrale Grundsätze

 

Das Verfahren zur Beantragung von Fördermitteln aus den Europäischen Fonds setzt die Erfüllung klar definierter formaler Voraussetzungen voraus. Förderungen werden grundsätzlich im Rahmen von Wettbewerbsverfahren vergeben, was die strikte Einhaltung der in den jeweiligen Ausschreibungen festgelegten Kriterien erfordert.

 

Antragsberechtigt sind ausschließlich Unternehmen, die keine Rückstände bei Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern oder lokalen Abgaben aufweisen. Ein wesentlicher Bestandteil der Projektumsetzung ist zudem die Einhaltung des Prinzips der Wettbewerbsneutralität. Bei der Auswahl von Lieferanten und Auftragnehmern besteht kein freies Ermessen; vielmehr sind entsprechende Vergabeverfahren nach den geltenden Vorschriften durchzuführen. Fördermittel werden stets auf Basis der Nettokosten eines Projekts berechnet, ohne Einbeziehung der Mehrwertsteuer.

 

Der erfolgreiche Zugang zu Europäischen Fonds ist in der Praxis selten zufallsbedingt. Eine sorgfältige Projektvorbereitung, die passgenaue Auswahl des Förderprogramms sowie eine fundierte Kenntnis der Ausschreibungsmodalitäten erhöhen die Erfolgsaussichten erheblich.

 

 

Effizienz durch lokale Verankerung

 

Wir haben das besondere Privileg, im Bereich nationaler und europäischer Förderinstrumente mit einer Beraterpersönlichkeit zusammenzuarbeiten, die fachliche Exzellenz mit operativer Wirksamkeit verbindet. Frau Dr. Anna Kowalczyk-Sadowska zählt zu den effizientesten Expertinnen für Fördermittelprojekte in Polen. Ihre Beratung zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Erfolgsquote bei der Strukturierung und Umsetzung komplexer Vorhaben aus, sondern vor allem durch ihre tiefe Einbindung in regionale Verwaltungs-, Förder- und Entscheidungsstrukturen. Gerade dieser lokale Bezug stellt einen wesentlichen Mehrwert dar. Während Fördermittelberatung, die ausschließlich aus Deutschland heraus erfolgt, häufig auf formale Analysen und abstrakte Programmauslegungen beschränkt bleibt, ermöglicht die unmittelbare Präsenz von Frau Dr. Kowalczyk-Sadowska vor Ort eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bewilligungschancen sowie eine effiziente Abstimmung mit zuständigen Institutionen, Wirtschaftszonen und regionalen Akteuren. 

 

Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine individuelle rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Unsere Kollegin Frau Dr. Anna Kowalczyk-Sadowska steht Interessenten jedoch gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung. Über unsere Kammer besteht zudem die Möglichkeit, eine kostenfreie Online-Erstberatung zu vereinbaren, um das konkrete Projekt und mögliche Förderoptionen unverbindlich zu erörtern.

 

📩 Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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